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Hast du schon gelernt, wie du mit deiner Angst umgehst?

  • Writer: dr. med. Bako, Peter
    dr. med. Bako, Peter
  • Mar 23
  • 4 min read

Hast du schon darüber nachgedacht, wofür eigentlich Ängste da sind? Die sind da, um dich zu beschützen. Heutzutage lauern aber gar nicht mehr so viele Gefahren auf uns, zumindest hier in Deutschland. Dafür können wir uns glücklich schätzen. Aber jedoch ist es oft so, dass Angst unser Handeln bestimmt, wie ein veraltetes Programm.


Deswegen ist es unerlässlich, eine Strategie zu entwickeln, um die Kontrolle über deine Ängste zurückzugewinnen. Viele Menschen verstehen das Konzept der Angst gar nicht und gehorchen unbewusst den Beschränkungen, die sie sich selbst auferlegt haben.


Was passiert, wenn du deine Ängste nicht im Griff hast?


Du wirst in deinem Ist-Zustand, in deiner Komfortzone steckenbleiben. Wenn du nach ein freies, außergewöhnliches Leben strebst, wirst du auf dem Weg dorthin mit deinen Ängsten konfrontiert werden: Ablehnung, Angst vor Scheitern usw. Es gibt unzählige Ängste: Ich kenne Menschen, die Angst davor haben, in einem fremden Bett zu schlafen, Auto zu fahren, alleine spazieren zu gehen usw. Anstatt sich diesen Herausforderungen zu stellen und sich davon zu befreien, tun sie genau das Gegenteil: Sie gestalten ihr Leben um ihre Ängste herum und nutzen Vermeidungsstrategien: lieber zu Hause schlafen, Bus und Bahn fahren, gar nicht alleine rausgehen, sondern nur mit einer zweiten Person. Das führt jedoch nur dazu, dass die Ängste immer größer werden. Meistens kommen dann weitere Ängste hinzu, weil die Person ihre Fähigkeit, Ängste zu überwinden, überhaupt nicht trainiert.


Irgendwann nehmen sie völlig die Oberhand, die Folge sind Panikattacken und körperliche Symptome. Denn dein Körper lebt in einem permanenten Stresszustand.

Ich kenne einige Menschen, die ihr Leben so führen und gar nicht mehr wissen, wie das Leben ohne wäre.


Silhouette einer Person, die die Hände gegen mattiertes Glas drückt und eine unheimliche, geheimnisvolle Stimmung erzeugt. Schwarz-Weiß-Kontrast.
So hält dich deine Angst gefangen. Ohne sie zu überwinden, wirst du nie frei werden.

Was geschieht, wenn du dich deiner Angst stellst?


Du wirst ihr nicht mehr einfach aus dem Weg gehen. Du wirst mithilfe von Mut durch die Angst gehen und auf der anderen Seite davon Freiheit, Selbstbewusstsein und Wachstum finden. Es öffnen sich auf einmal neue Türen, die früher gar nicht da waren. Du wirst nicht mehr eingeschränkt denken und handeln. Du wirst dich in eine neue Richtung weiterentwickeln und komplett neue Erfahrungen machen.


Wie sollst du mit deinen Ängsten umgehen?


Genau das ist ein Thema im Leady Programm. Du baust ein komplett neues Verständnis für das Thema auf und bekommst auch ein sehr wirksames praktisches Tool an die Hand, das dir hilft, deine Ängste zu bewältigen.


Ich habe mich auf die Führung nun erneut eingelassen. Als Thema kam aktuell die Angst, mich zu verteidigen. Komisch, wusste gar nicht, dass ich diese Angst habe, aber es war bisher tatsächlich so, dass wenn ich angegriffen wurde, z.B. verbal, ich mich eher zurückgezogen habe, statt in die Konfrontation oder sogar Angriff zu gehen. Bestimmt ist es noch ein altes, kindliches Verhaltensmuster. Diesen brauche ich aber nun nicht mehr. Innerhalb einiger Minuten habe ich es geschafft, mit der Führung diese Angst zu transformieren und mit diesem Thema meinen Frieden zu finden. Die subjektive Einschränkung lag vorher bei 8 (von 0 bis 10), nachher bei 2.


Alleine wenn du dieses Tool aus dem Programm für dich mitnimmst, ist es in der Lage, dein Leben zu verändern. Und das waren nur 2 Videos von 62 aus dem Modul Mental Training vom Base Camp Level.


Mann im weißen Hemd sitzt an einem Schreibtisch mit einer Lampe und einem Laptop und gestikuliert mit den Händen. Im Hintergrund ist der Schriftzug „LEADY“ auf einer Holztafel zu sehen.
Damian im Studio vom Leady


Wie beeinflussen Ängste deine Gesundheit?


Wie viele von euch wissen, ist mein Hauptthema, mit dem ich mich als Coach beschäftige, die Gesundheit. Ich habe so gut wie mein ganzes Leben damit verbracht, mein Wissen in diesem Bereich immer weiter zu vertiefen, und auch was mein Leben angeht, ist es meine absolute Stärke, mich um meinen Körper, um meine eigene Gesundheit und um die Gesundheit anderer zu kümmern.


Auch bei meinem Kernthema Typ-2-Diabetes können Ängste eine große Rolle spielen: Permanente Angst führt, wie gesagt, zu einem Dauerstress. Bei vielen lässt sich das sehr gut am Blutzucker beobachten. Sobald Anspannung, Angst da ist, steigt der BZ durch die Ausschüttung der Stresshormone. Bist du auch anfällig dafür, solltest du dich nicht nur mit deiner Ernährung, mit deinem Körpergewicht und körperlicher Aktivität beschäftigen, sondern auch mit Stressbewältigung und Entspannung.


Viele haben Angst vor Blutentnahmen, vor dem Arztbesuch usw. Manche Menschen sind da wirklich nicht in der Lage, das durchzustehen und vermeiden diese Gelegenheiten. Das kann im schlimmsten Fall schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.


Der Zahnarztbesuch ist auch ein ähnliches Thema, damit hatte ich jahrelang sogar selbst zu tun nach einer schlimmen Erfahrung als Jugendliche.


Aber es geht noch weiter. Letztens habe ich eine Dame kennengelernt, schwer krank, mit insulinpflichtigem Diabetes. Ihre BZ-Werte waren total durcheinander, dauerhaft über 300 mg/dl trotz der Insulintherapie. Ich habe sie gefragt, wann sie das letzte Mal beim Arzt war, um die Therapie anpassen zu lassen. Das war schon Jahre her, weil sie Angst vor dem Arztbesuch hatte... Auch vor dem Telefonieren hat sie Angst gehabt, so war ein Anruf in der Praxis für sie ebenfalls keine Option. Sie hat zwar immer wieder E-Mails an die Praxis geschickt, aber eine Insulintherapie per E-Mail einzustellen, ist einfach nicht der richtige Weg, die Praxis hat sich natürlich nicht darauf eingelassen. Sie saß also lieber zu Hause und hat lieber zugelassen, dass die hohen Zuckerwerte ihren Körper und ihre Organe langsam zerstören.


Für mich war im Gespräch sofort klar, was ihr Hauptproblem ist: die Angst, die sie ganz fest im Griff hatte. Ich habe ihr Hilfe angeboten, sie konnte sich aber auch darauf nicht einlassen, weder auf ein Telefonat noch auf ein Gespräch mit Kamera. Also eine Schachmatt-Situation, die bald ihr ganzes Leben kosten wird, wenn sie nicht in der Lage ist, sich von diesen Ängsten zu befreien um mit ihrer Krankheit entsprechende Hilfe bekommen zu können.


Fazit:

Je mehr Ängste du hast, umso eingeschränkter wirst du dein Leben leben. Je mehr du in der Lage bist, dich von deinen Ängsten zu befreien, umso freier wirst du werden.


Leady kann dir dabei helfen!


Wenn du mehr zu Leady erfahren willst klicke hier:



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